Sciences humaines & sociales

  • Europa wenn es nur will! Die Europäische Union, seit 2007 weitgehend deckungsgleich mit ganz Europa, kann zum Modell für eine neue Weltordnung werden: eine politische Ordnung jenseits der Nationalismen, gestützt auf die zentralen Werte der Demokratie. Europa kann zum Eintrittsbillet in eine Zukunft werden, die durch Frieden und Nachhaltigkeit bestimmt wird. Europa kann aber es muss nicht: zu sehr besitzen die Kräfte der alten Ordnung noch immer die Macht, diese reale Utopie von einem Europa als Vorboten von global governance zu verhindern. Acht Autoren aus der Wissenschaft und aus der Praxis untersuchen die Mglichkeiten und Grenzen einer neuen Gestaltung Europas und der Welt. Sie diskutieren das, was mglich, und das, was wünschenswert ist. Mit Beiträgen von Kurt Bayer, Herwig Büchele, Helmut Pech, Anton Pelinka, Josef Riegler, Heinrich Schneider, Dieter Senghaas und Wolfgang Wolte.

  • Ist Afrika ein Kontinent der Extreme? Es grenzte an Realitätsverweigerung, die zahlreichen Probleme zu negieren, mit denen die Menschen in diesem Kontinent konfrontiert sind. Gleichzeitig wäre es fahrlässig, mit kolonialem Blick darin zu verharren, Afrika ausschließlich über diese Probleme und Extreme zu definieren. Vielmehr ist der Kontinent in jeder Hinsicht vielfältig. Um seine Geschichte(n), Gegenwart(en) und Identität(en) angemessen in den Blick zu nehmen, bedarf es daher aber einer ebenso vielfältigen Herangehensweise. Diesem Ziel ist dieser Band verpflichtet, in dem sich in einem interdisziplinären Prozess verschiedene historische, politikwissenschaftliche, politkonomische, literaturwissenschaftliche und geografische Zugänge mit Fallstudien aus allen Regionen des Kontinents aufeinander zu bewegt haben. Ist also Afrika ein Kontinent der Extreme? Lesen Sie das Buch und urteilen Sie selbst.

empty